Heilige Kühe
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Indien Tiere, Tierbeobachtungen in Indien

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Indien Tiere

Will man in Indien Tiere in freier Wildbahn beobachten, ist es am besten in einen der 600 Tierschutzgebiete oder in einen der 100 Nationalparks, die es in Indien gibt, zu gehen. Will man jedoch in Indien einen freilebenden Tiger sehen, passiert das nur per Zufall, wenn Sie in abgelegeneren Gegenden Indiens unterwegs sind.

Tiger in Indien

In Indien leben noch in etwa 4000 Tiger, die aber immer weiter von der Ausdehnung der indischen Städte zurückgedrängt werden. Die meisten frei lebenden Tiger in Indien, findet man in Westbengalen, wo sie zwischen den Überschwämmungsgebiete umherstreifen. Besser geeignet einen frei lebenden Tiger in Indien zu sehen ist das Gebiet im Süden und Westen von Rajasthan, dort gibt es Nationalparks, die wegen ihrer Lage nicht so oft von Indien Reisenden besucht werden. Doch gibt es auch dort konflikte mit freilebenden Tigern, die sich bereits einen Namen als Menschenfresser gemacht haben. Wohnt man in einem kleinen Dorf, das von Zuckerrohrfeldern umgeben ist, sollte man zusehen nicht alleine das Gelände zu durchstreifen. Leoparden gibt es dort auch, hin und wieder hört man auch davon, daß kleine Kinder diesen Großkatzen zum Opfer fallen. Diesem Problem, entsteht weil die Raubkatzen immer weiter aus ihren angestammten Gebieten verdrängt werden, wo die Zivilisation auf dem Vormarsch ist und den indischen Dschungel verdrängt.

Leoparden in Indien

In Indien leben noch beinahe 7000 Leoparden, die Meister der Tarnung sind. Durch Umsiedlungsprogramme werden die Leoparden, die der Bevölkerung in Indien zu Nahe kommen in die Naturreservate verfrachtet. Doch leider kommen die Leoparden oft in ihren alten Lebensraum zurück, weil es dort mehr zu fressen gibt als in den Nationalparks in denen es schon fast eine Überbevölkerung der Leoparden gibt und dadurch das ökologische Gleichgewicht aus den Fugen gerät. So braucht man sich nicht wundern, das es im Jahr in etwa 300 Angriffe durch Leoparden oder Tiger in Indien gibt wo auch Menschen zu Schaden kommen. Kinder sollte man nie unbeaufsichtigt lassen, weil diese eine bevorzugte Beute der Menschenfresser sind. So fallen in etwa 15 Kinder jährlich den indischen Großkatzen zum Opfer. Selbst nahe Mumbai dem ehemaligen Bombay liegt im Norden der Stadt an der Grenze zu den Slums ein Gebiet wo indische Großkatzen leben. Weil die Menschenfresser in Indien die Bevölkerung oft angreifen kommt es im Jahr zu etwa 500- 1000 Abschüssen durch Großwildjäger, die die Menschen schützen wollen.

Indische Ziege

Indien Safaris

Die besten Safaris in Indien, mach ein Kenner im Grenzgebiet zwischen Rajasthan, Gujarat und Madhya Pradesh. Dort können Sie unter Führung eines offiziellen Guides an einer Wander-Safari teilnehmen, wo Sie am ehesten auf einen wilden freilebenden Tiger oder Leopard treffen können. Die Nationalparks in diesen Grenzgebieten bieten die besten Möglichkeitenin Indien, um auf einen Tiger oder leopard zu stossen und sind ein Geheimtipp für Liebhaber einer Safari in Indien bei der man noch freilebende Tiger beobachten kann. Würden Sie mit Minibus, Geländewagen oder Boot diese Safaris in Indien machen, kann es Passieren das Sie keine Tiere zu sehen bekommen.




Indien Nationalparks

In Indien gibt es in jedem Bundesstaat einige Nationalparks. Weil durch Motorenlärm Tiger, Leoparden, Krokodil, Malaienbären oder die Moschusochsen und andere wilde Tiere in Indien, vertieben werden sollte man besser den Dschungel als Wandersafari durchstreifen zusammen mit einem offiziellen Ranger eines der vielen Nationalparks von Indien. Die besten Nationalparks in Indien heißen, Sariska Tiger Reserve, Ranthambore, Darrah Wildlife und Jaisamand Wildlife Sanctuary und liegen im Südwesten von Rajasthan. Dort haben Sie die besten Bedingungen bei einer Safari in Indien auf einen Tiger oder Leopard zu treffen. Deshalb sollen diese indischen Nationalparks als die besten und interressantesten von uns bezeichnet werden, die eine Safari In Indien auf den Spuren wilder Tiere am besten dazu geeignet sind.

Indien Wasserbüffel

Die Wasserbüffel in Indien sind dort am besten zu sehen, wo die Menschen dem Reisanbau nachgehen. Im Süden von Indien, in Kerala wo die Landschaft vom Monsun geprägt ist und die Niederschläge am größten sind, werden die Wasserbüffel zum größten Teil in der Landwirtschaft eingesetzt. Frei lebende indische Wasserbüffel findet man in Westbengalen.

Indien Tierbeobachtungen

Reisevideos von einigen der Tierbeobachtungen in Indien Video-(mit Ton) und Bildern zu sehen die ich

selbst gemacht habe, aber nur von harmlosen indischen Tieren handeln.

Indische Heilige Kuh

Heilige Kühe in Indien


Die heiligen Kühe in Indien haben einen besonderen Status. Manche der heiligen Kühe haben Besitzer,

von denen sie abends gemolken werden Die meisten heilige Kühe in Indien, sind freilebende Tiere ohne

Besitzer. In den Städten muß man sich deshalb nicht wundern, daß so viele Kühe auf den Straßen zu

sehén sind. Die Kühe leben leider nicht lange, weil sie entweder in einen Unfall verwickelt werden, oder

weil sie sich ihre Mägen verderben, indem sie allen Abfall fressen den sie finden können, Plastikflaschen

usw.

Indische Heilige Kuh

Das Foto zeigt eine heilige Kuh, deren Besitzer mit Ihr auf Wanderschaft geht, um für die Menschen zu

beten. Die Kuh wird dazu mit bunten Tüchern, einer Gesichtsmaske und einem Höcker geschmückt,

so erhaben aussehend wirkt der heilige Mann, der auch bunt gekleidet ist, zusammen mit der Kuh, auf

die Menschen sehr beeindruckend.


Indischer Schlangenbeschwörer mit Königskobra


Das Foto zeigt einen indischen Schlangenbeschwörer beim ausüben seine Attraktion, um damit ein paar

Rupis zu verdienen.

Indischer Schlangenbeschörer mit Königskobra

Auf seiner indischen Flöte spielt der Schlangenbeschwörer orientalische Klänge, die die KönigsKkobra

betören soll, damit sie ihren Tanz vorführt. Das Tanzen der Königskobra zu den Flötenklängen bewirkt,

das sie sich aufrichtet und ihre Charakteristisch Drohstellung zeigt, indem sie ihren Hals, der aus

beweglichen Rippen besteht abspreizt.

Diese Drohstellung der Königskobra, bei der sie Ihren Hals spreizt, nennt man in der Fachsprache den

"Hut" öffen. Die Königskobra gehört zu den Giftnattern und ist sehr giftig. Ein einziger Biß

der Königskobra, die bis zu 5 Meter lang werden kann, kann sogar einen Elefanten umhauen. Leider

werden die Königskobras in Indien mißbraucht, damit ihr Besitzer und sogenannter

Schlangenbeschwörer, sein Auskommen damit bestreiten kann. Damit die scheinbar gefährliche Arbeit

mit der Königskobra nicht tödlich endet, werden den Schlangen zuvor die Giftzähne entfernt. So ist die

Darbietung eines indischen Schlangenbeschwörers mit gemischten Gefühlen zu sehen, für mich

jedenfalls. Schlangenbeschwörer gehören aber vor unserem von Indien gewohnten geistigen Auge,

daß diese Klischee von Indien nur bestätigt, einfach dazu.

Neben Elefanten, Adler, Geckos, Krähen (Bilder) oder Fische, Schweine (Bilder),

heilige Kühe (Bild), Esel, Termiten kann man in Indien allerhand Tiere sehen, die belustigend auf uns

wirken oder uns in staunen vesetzen. So kam täglich ein Streifenhörnchen(Bilder) auf unseren

Balkon um sich eine Cashew-Nuss zu stibitzen und genüsslich zu fressen. Dabei verlor es immer

mehr scheu und wurde zutraulich, sehr zu unserer Belustigung.

Das Hörnchen saß an der Palme und sang ein Lied, gleich wie ein Vogel.

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