Tempel in Anjuna
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Religionen in Indien und Goa, sowie ein Reisebricht aus Varanasi

Die Erfahrungen zur Religion in Indien insbesondere die der Hindus, die in Indien in der Überzahl sind konnten wir bei unserer Rundreise erfahren weil wir bei den Gewohnheiten und Ritualen der Hindus oft zusehen konnten und das Wissen über deren Religon zu den Zeremonien hinterfragt haben.



Indien wurde von sehr vielen Religionen geprägt. Zum einen für die Moslems (Nordinden) und zum anderen für die Mehrheit, nämlich die Hindus zu 90% in Südindien. Das Bild unten zeigt Shiva Paravti den die Hindus zur Erlangung der nächst höheren Kaste im nächsten Leben anbeten.


Parvatistatue, Indischer Gott


In Goa, ist wegen der Kolionalisierung durch die Portugiesen eine grosse Anzahl der Menschen heute christianisiert, was man deutlich an den vielen Kirchen in dem Bundestaat sehen kann. Der Hinduismus ist von einer Kasten-Gesellschaft geprägt, wenn man in der untersten Kaste gebohren wird, ist es nur sehr schwer "Karriere" zu machen.

Lingam heiliges Symbol der Hindus

Das Bild zeigt ein Shiva Lingam, das ist ein sogenannter indischer Heiligenschrein der bei den Hindus jeden Tag mindstens zwei mal angebetet werden soll. Weil die Hindus sehr gläubige Menschen sind und die Götter fürchten, was auch schon wegen der rauhen Natur im Himalaya verständlich ist, bringen sie dazu dem Lingam Opfer in Form von Lebensmitteln wie Reis, Milch, Sandelholzdüfte mit Räucherstäbchen und einem Kranz aus Blumenblüten dar. Das Lingam ist bei den Hindus das Symbol der sogenannten Entsagung, das heißt die Hindus bezwecken mit der Anbetung das Ziel im nächsten Leben in einem sozial höheren Status wiedergebohren zu werden. Das Lingam ist wie auf dem Bild zu sehen extra in einem abgesonderten kleinen Raum aufgestellt der den Tempel symbolisieren soll. Die Form des Lingams bezweckt die Darstellung der Vereinigung von Shiva und Parvati, dem weiblichen und männlichen Teil des Gottes Shiva Parvati der sich zu einem ganzen entwickelt hat. Auf dem Boden des Bildes sieht man eine Art braune Schale darüber so etwas wie eine Säule und noch zwei Glocken an zwei schnüren. Die Schnüre sollen das Varna symbolisieren das auf den wichtigsten Lebensabschnitt eines Hindus, der Heirat hindeuten soll, die Schale die Vagina und die Säule den Phallus. Die Glocken an der Schnur werden beim Gebet zur Ehrung der Götter angeschlagen bei der Zeremonie die ein Brahmane im Tempel durchführt und daheim die Inder selbst. Bei einer Geburt, Heirat oder einer Einescherung werden besonders viele Gebete an die Götter der Hindus von den Brahmanen gelesen. Diese Gebete wo die Inder an dem heiligen Lingam durchführen nennt man Puja, im Tempel heißen die Brahmanen die dort Tempelprister sind Pujari. In den indischen Liedern der Götteranbetung hört es sich so an als würden die Sänger im Text Shiva Lingum singen.

Indischer Heiligenschrein Lingam imn einem haus im Himalaya

Ein Hindu hat 3 Ziele im Leben:


Dharma, die Pflichten gegenüber der Familie und Kaste zu erfüllen.

Artha, Wohlstand zu erlangen.

Karma, Wunscherfüllung.

Es gibt im Hinduismus sehr viel Götter: Shiva, Hanuman, Ganesh, Rama, Krishna, Saraswati (Göttin der Musik) um Hier nur einige zu nennen.


Als Affengott Hanuman verkleideter Inder


Das Foto zeigt einen Hanumananhänger, der sich als Affengott verkleidet hat. Er wartet darauf, daß er eine Spende erhält, um danach für den Spender zu beten. Am wichtigsten für die Hindus ist es durch ein ehrliches und strebsames Leben innerhalb der von der Kaste auferlegten Einschränkungen das schlechte Karma zu veringern und Verdienste zu erlangen um im nächsten Leben in einer höheren kaste wiedergebohren zu werden.



Indiens heiligster Ort ist Varanasi im Bundesstaat Uttar Pradesh, am Ufer des Ganges, deshalb glauben die Hindus, wer in Varanasi stirbt erlange sofort das Nirvana. So Pilgern sehr viele alte Inder dorthin in der Hoffnung vieleichtin Varanasi zu sterben (das beste was ihnen passieren könne). Aus diesem Grund, ist Varanasi von alten Menschen überbevölkert.

Reisebericht Varanasi

Ein Freund der schon längere Zeit in Indien lebt, hat erzählt: Als er in Varanasi war das er sich selbst im Ganges gewaschen hat, als plötzlich eine Leiche an ihm vorbeitrieb, weil die Inder am liebsten wenn sie tot sind, gleich noch im heiligen Fluss begraben sein möchten.


Hindus hier zu sehen beim Holy-Fest (sich gegenseitig mit Farbe bewerfen).

Die Rolle der indischen Frauen in der Religion

Wie in Indien Frauen mit der Religion in Indien leben und vor allem wovon sehen Sie zusammen mit Bilder der Frauen in Indien