Restaurant, German Bakery, Anjuna
» Indien
» Anreise
» Klima und Reisezeit
» Reisevorbereitung
» Reiseapotheke
» Praktische Tipps
» Essen und Trinken
» Hotels
» Indien Sitemap
» Einkaufen Märkte
» Preise
» Sprache
» Religionen
» Bollywood
» Indien Frauen
» Goa
» Uttar Pradesh
» Kumbh Mela
» Uttaranchal
» Himachal Pradesh
» Rajasthan
» Poona
» Kerala
» Sport
» Tiere
» Bildergalerie
» Ayurveda Reisen
» Yoga
» Yoga Reise
» Yoga Urlaub
» Yoga Online
» Yoga Übung
» Yoga Bilder
» Yoga Kurs
» Yoga Übungen
» Yoga Übungen 2
» Tai Chi
» Ashram
» Videos
» Kochrezepte
» Impressum

Ashrams in Indien:




Ashrams in Indien, sind im Westen erst durch die Berichte in der Presse richtig bekannt geworden. Der berühmteste Ashram ist der von dem Bhagwan "Osho" in Pune (nähe Mumbai), der die freie Liebe in den Vordergrund gestellt hat.


Ashram

Es gibt aber auch Ashrams in Indien wo es gesitteter und Religiöser zugeht, auch in Pune. Ashrams sind meist Tempelstätten in Indien, bewohnt von einem sogenannten Baba, dem heiligem Mann.



Die Bewohner der umliegenden Ortschaften spenden Dinge des täglichen Bedarfs, und bringen sie um ein besseres Karma zu erlangen in den Ashram.

Tagesablauf in einem Ashram in Indien

Der Tagesablauf in einem Ashram, kann so aussehen:

Aus einem Bericht eines westlichen Bhagwan-Lehrlings:


Aufstehn morgens um 5.00 Uhr, gemeinsames Gebet (ca. 50 Minuten), kann aber sehr anstrengend sein, zb. muss man die ganze Zeit mit erhobener Hand 50 Minuten lang im Rhytmus auf einen Gong schlagen, hält man das nicht durch muss man den Ashram verlassen. Man muss sich dem "Guru" völlig unterordnen und ggf. ihm jeden Morgen
kniend und gebeugt die Füsse küssen. Nach dem Gebet folgt das Ritual mit heiligem Rauch, die Götter zu besänftigen, diese Prozedur dauert in etwa bis gegen 9.00 Uhr (wenn man nicht mithalten kann muss man den Ashram verlassen). Dann gemeinsames Frühstück, danach heiliges Rauch- Ritual bis um 12.00 Uhr, gefolgt von einem nochmaligen gemeinsamen Gebet. Von 13.00 - 17.00 Uhr zur freien Verfügung, danach weiteres heilige Rauchopfer spenden und noch ein Gebet zwischendurch bis man gegen 24.00 Uhr vom Beten völlig erledigt in sein Bett fällt. Am nachsten Tag alles von neuem. Es kann aber auch passieren das man vom Guru befohlene Arbeiten am Tempel oder ähnliches erledigen muss. Wenn sich dann im Dorf herumspricht das im Tempel ein neuer "westlicher Baba"
wohnt, kann es passieren, dass die Einheimische Bevölkerung neugierig zum
Tempel kommt, um mit dem "westlichen Baba" gemeinsam zu Beten und um festzustellen, ob er überhaupt als "Baba" geeignet ist, ihre Religiösen
Anliegen gebührend zu vertreten.


(Aus einem Bericht eines Aussteigers)

Tipp!!! Aussteiger oder Langzeiturlauber, mit wenig Geld, können in einen Ashram gehen un um eine Aufnahme bitten, sie brauchen dann kein Geld bei Erfolg, man kann als Europäer mindestens 3 und einen halben Tag bleiben, das ist eine Gesetz eines Ashrams in Indien.